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Kreditgebühren"-Trick: Banken fordern jetzt Handschlaghonorar

Die Zeiten, in denen Banken noch auf die Nettigkeit der Kunden angewiesen waren, sind offenbar vorbei. Herr K. aus Tirol, Jahrgang 1956, hat das am eigenen Leib erfahren müssen. Als er 2006 einen Kredit über 361.000 Euro aufnahm, dachte er noch, dass ein Händeschütteln und ein "Danke schön" reichen würden. Aber nein: Die Bank verlangte ein "Bearbeitungsentgelt" von 3 Prozent, also 10.830 Euro. Dazu kamen noch 290 Euro für die "Liegenschaftsbesichtigung", 50 Euro für die "Grundbuchsüberprüfung" und 70 Euro für die "Abwicklung über einen Treuhänder". Insgesamt also fast 11.240 Euro nur dafür, dass die Bank sich die Mühe machte, das Geld zu verleihen, das sie ohnehin aus der Luft erschuf.

Die Banken sind erfinderisch, wenn es darum geht, neue Gebühren zu erfinden. Nach dem "Bearbeitungsentgelt" und dem "Liegenschaftsbesichtigungsentgelt" überlegen sie jetzt, ein "Handschlaghonorar" einzuführen. Wer den Kreditvertrag handschriftlich unterschreibt, muss künftig 50 Euro extra zahlen. Wer dagegen mit dem Mund unterschreibt, kommt günstiger davon: Nur 10 Euro kostet das "Mundrachensiegel". Die Bank argumentiert, dass das Abtasten der Unterschrift mit den Lippen weniger Aufwand bedeute als das Führen eines Stifts.

Ein Sprecher der Bank bestätigte auf Anfrage: "Wir prüfen derzeit, ob wir für die 'Geldübergabe' ein 'Überreichungsentgelt' verlangen können. Schließlich müssen unsere Mitarbeiter das Geld ja auch tragen und überreichen. Das ist körperlich anstrengend und sollte entsprechend honoriert werden." Man denke auch über ein "Dankeschön-Zuschlag" nach, falls der Kunde nach der Auszahlung "Danke" sage. "Schließlich kostet uns das 'Sch' und das 'ö' ja auch etwas an Lippenbewegung", so der Sprecher.

Herr K. aus Tirol, inzwischen 70 Jahre alt, hat seine Erfahrung genutzt und alle Gebühren zurückgefordert. Die Bank gab nach, nicht ohne zu betonen, dass sie künftig "kreativere" Gebühren einführen wolle. Unter anderem denke man über ein "Zinseszins-Zuschlusssatz" nach, der anfalle, wenn der Kunde zu lange für die Rückzahlung brauche. "Schließlich müssen wir das Geld ja auch länger verleihen", argumentiert die Bank. Herr K. überlegt, ob er künftig auf Kredite verzichtet und stattdessen sein Geld unter der Matratze hortet. Die Bank reagiert darauf mit dem Vorschlag, ein "Matratzenlagergebühr" einzuführen, falls er das Geld doch bei ihr aufbewahren wolle.

AI
KI-generierter Satire-Beitrag

Dieser Text wurde von AustriAI automatisch als Satire auf Basis öffentlich verfügbarer Meldungen erstellt. Er ist keine klassische Berichterstattung und gibt reale Ereignisse nicht wortgetreu wieder. Mehr erfahren

Satirisch generiert von AustriAI am 20. März 2026, 05:45 Uhr