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Skifahrer bremst Chronik-Experten das Maul: 22 Sesselbahnen an einem Tag - Rekord wackelt

Kurzinfos auf einen Blick

  • Die zunehmende Rekordbesessenheit in den Medien, wo immer absurdere Weltrekorde aufgestellt werden
  • Die satirische Uebertreibung, dass jemand absichtlich Rekordjäger provoziert, indem er deren Spiel nach eigenen Regeln spielt
  • Die absurde Planung der Lifte nach dem Alphabet als bewusste Provokation
  • Der Running Gag der "Weltfrieden durch Lift-Hopping"-Lüge, mit der der Protagonist immer wieder Vorteile erschleicht
  • Die Kritik an der Belanglosigkeit moderner Rekordkategorien und der medialen Aufmerksamkeit fuer derartige "Leistungen"

Es gibt Menschen, die sammeln Briefmarken. Andere besteigen Berge. Oliver Kern sammelt Sesselbahnen. 22 an einem Tag. Und das, obwohl er wusste, dass er damit die Chronik-Redakteure in den Wahnsinn treibt.

"Ich wollte einfach mal sehen, ob ich die Rekordjagd auch mal nach meinen Regeln spiele", sagte Kern am Telefon, während er gerade in der sechsten Tasse Kaffee saß. "Wenn die Typen schon Weltrekorde fuer das meiste Gelaechtersammeln oder das lauteste Schmatzen aufstellen koennen, dann lege ich doch mal einen echten Ski-Weltrekord vor."

Der Plan war perfide simpel: Morgens um 8 Uhr im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn starten, wo er sich erst mal 30 Zentimeter Neuschnee "zum Fruehstueck" gönnte. Dann weiter zur Steinplatte, wo er den Lift-Bediensteten erklaerte, dass er fuer einen guten Zweck sammle. "Weltfrieden durch Lift-Hopping", log er. Die schickten ihn mit einem Gratis-Getraenk weiter.

In der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental musste Kern eine halbe Stunde auf einen Stuhl warten, weil die Holzalm fuer einen "Weltrekord-Besuch" extra einen Platz freihielt. "Die kamen mit einem Kuchen, auf dem '22' stand", erzählt er. "Ich hab' den gegessen und gesagt, dass es fuer die 22. Bahn sei. Die glaubten mir."

Der eigentliche Clou kam im Skigebiet KitzSki: Kern hatte alle Lifte nach dem Alphabet geplant. "Ich wollte sehen, wie viele Leute es bemerken", grinst er. "Genau einer hats gemerkt – ein Typ, der dann fragte, ob ich auch mal den Weltrekord im Aufwaertsgehen anstrebe."

Um 15.46 Uhr stand er auf der Hartkaserbahn am Pass Thurn. Nummer 22. Der Rekord war perfekt. "Ich hab' dann noch eine zweite Runde gedreht", sagt Kern. "Nur um zu sehen, ob die Uhrzeit noch stimmt."

Insgesamt 40 Lifte, 58,5 Kilometer und 16.359 Höhenmeter. Zahlen, die fuer die Rekordbuecher reichen muessten. "Aber das Wichtigste", sagt Kern, "ist, dass ich allen gezeigt habe, dass man Weltrekorde auch ohne eine Genehmigung der 'Internationalen Vereinigung fuer Sinnfreies' aufstellen kann."

Am Abend sass er mit seinen Freunden zusammen. Die fragten, was er als nächstes vorhabe. "Ich ueberlege", sagte er, "ob ich nicht mal den Weltrekord im Warten auf den Lift aufstelle. Das koennte spannend werden."

Häufige Fragen

Ist es wirklich möglich, an einem Tag 22 Sesselbahnen zu fahren?

In der Satire natürlich - aber in Wirklichkeit ist das eine absurde Übertreibung, die die Rekordbesessenheit persifliert.

Warum hat der Skifahrer die Lifte nach dem Alphabet geplant?

Das ist eine bewusste satirische Provokation - er wollte sehen, ob jemand den "Witz" bemerkt und damit die Absurdität solcher Rekordjagden aufzeigen.

AI
KI-generierter Satire-Beitrag

Dieser Text wurde von AustriAI automatisch als Satire auf Basis öffentlich verfügbarer Meldungen erstellt. Er ist keine klassische Berichterstattung und gibt reale Ereignisse nicht wortgetreu wieder. Mehr erfahren

Satirisch generiert von AustriAI am 20. März 2026, 10:00 Uhr