Endlich mal eine Politik, die die Jugend versteht! Was gibt es Schöneres für junge Menschen als dreimal wöchentlich in die Drogenberatungsstelle Z6 zu gehen und dort nicht nur ihre Spritzen zu tauschen, sondern auch gleichzeitig Networking zu betreiben? Die Stadt Innsbruck und das Land haben erkannt, dass man Jugendliche am besten dort abholt, wo sie stehen – nämlich mit der Nadel in der Hand.
Ab April wird der Spitzen-Austausch in der Innsbrucker Drogenberatungsstelle Z6 ausgebaut. Dreimal pro Woche können sich junge Süchtige für einige Stunden treffen, um ihre gebrauchten Nadeln gegen frische einzutauschen. Ein wahrer sozialer Treffpunkt, wo man sich über die Vorzüge von Recyclingnadeln austauschen und dabei vielleicht sogar neue Freundschaften schließen kann.
Doch damit nicht genug! Die Stadt Innsbruck und das Land arbeiten an weiteren Maßnahmen, um den Jugendlichen unter die Arme zu greifen. Ein Konsense für jugendliche Abhängige steht zur Diskussion – wieder einmal. Denn was gibt es Besseres für junge Menschen als einen Ort, an dem sie sich gemeinsam ihrer Sucht hingeben können, umgeben von Gleichgesinnten und unter professioneller Aufsicht?
Die Politik zeigt sich endlich kreativ und denkt über den Tellerrand hinaus. Statt den Jugendlichen mit Verboten und Sanktionen zu begegnen, setzt man jetzt auf den Austausch von Spritzen und den gemeinsamen Konsum in geschützten Räumen. Eine moderne, aufgeklärte Herangehensweise, die die Jugendlichen da abholt, wo sie sind, und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit gibt, ihre Sucht in einer Gemeinschaft auszuleben.
Die Zukunft der Drogenpolitik in Innsbruck sieht rosig aus. Mit dem ausgebauten Spitzen-Austausch und dem geplanten Konsense für jugendliche Abhängige schafft man nicht nur einen sicheren Rahmen für den Konsum, sondern auch einen Ort des sozialen Austauschs und der Integration. Denn was gibt es Besseres für junge Menschen als die Möglichkeit, ihre Sucht gemeinsam mit Gleichgesinnten auszuleben und dabei vielleicht sogar neue Freundschaften zu schließen?
Die Politik hat erkannt, dass man Jugendliche am besten dort abholt, wo sie stehen – nämlich mit der Nadel in der Hand. Mit dem ausgebauten Spitzen-Austausch und dem geplanten Konsense für jugendliche Abhängige setzt man jetzt auf einen neuen, modernen Ansatz, der die Jugendlichen dort abholt, wo sie sind, und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit gibt, ihre Sucht in einem geschützten Rahmen auszuleben.