Es war einmal eine Zeit, da konnte man Kinder einfach in den Supermarkt schicken, um ein paar Fläschchen "Dreh und Trink" zu holen. Doch diese Zeiten sind offenbar vorbei, und zwar nicht nur für Kinder, sondern auch für deren Eltern. Denn plötzlich ist der beliebte Kids-Drink durch den Nahost-Krieg in Gefahr, und zwar nicht nur in Österreich, sondern offenbar weltweit. Wie bitte? Ja, genau: Der "Dreh und Trink"-Hype gerät ins Wanken, weil irgendwo im Nahen Osten gestritten wird.
Die Experten des Bundesministeriums für Ernährung und Trinkfläschchen-Sicherheit haben jetzt Alarm geschlagen. "Die Lage ist ernst", erklärte ein Sprecher unter Ausschluss der Öffentlichkeit, "wir müssen mit leeren Regalen rechnen, und das ausgerechnet im Sommer." Ja, Sie haben richtig gehört: Leere Regale im Sommer, wenn Kinder ohnehin schon quengelig sind und Eltern ohnehin schon gestresst. Das ist, als würde man einem Vegetarier einen saftigen Steak servieren – nur dass es hier nicht um Essen, sondern um Trinken geht. Und zwar nicht um jeden Drink, sondern um den heiligen Gral der Kindheit: den "Dreh und Trink".
Die Politiker sind ratlos. Der Bundeskanzler wurde mit der Frage konfrontiert, ob er nicht etwas gegen die drohende Trinkkrise unternehmen könne. Seine Antwort: "Wir prüfen alle Möglichkeiten, auch den Import von Alternativprodukten. Aber ehrlich gesagt, wissen wir nicht, ob Kinderchen und Eltern das überhaupt akzeptieren würden." Ja, genau: Die Generation Z und ihre Eltern sind so sehr an den "Dreh und Trink" gewöhnt, dass sie andere Getränke gar nicht mehr akzeptieren würden. Das ist, als würde man einem Wiener einen Kaffee mit Milch statt einem Melange servieren – undenkbar.
Währenddessen machen sich die Supermärkte Sorgen um ihre Umsätze. "Wenn die Regale leer bleiben, bleibt auch die Kasse leer", erklärte ein Sprecher eines großen Handelskonzerns. "Und das kann sich niemand leisten, schon gar nicht im Sommer." Ja, genau: Die Supermärkte fürchten um ihre Umsätze, weil die Kinder ohne "Dreh und Trink" nicht mehr in die Läden kommen. Das ist, als würde man einem Bäcker verbieten, Semmeln zu backen – undenkbar.
Und was sagen die Kinder dazu? Nun, sie weinen. Sie weinen, weil sie ihren geliebten "Dreh und Trink" nicht mehr bekommen. Sie weinen, weil sie nicht wissen, was sie stattdessen trinken sollen. Sie weinen, weil sie nicht verstehen, warum ausgerechnet ihnen der Spaß genommen wird. Ja, genau: Die Kinder weinen, weil sie ihren "Dreh und Trink" nicht mehr bekommen. Das ist, als würde man einem Hund das Futter wegnehmen – undenkbar.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Trinkkrise ist da, und sie trifft vor allem die Kinder. Die Politiker sind ratlos, die Supermärkte sorgen sich um ihre Umsätze, und die Kinder weinen. Ja, genau: Die Trinkkrise ist da, und sie trifft vor allem die Kinder. Das ist, als würde man einem Wiener die Semmeln wegnehmen – undenkbar.