Endlich ist es soweit: Die EU und Australien haben ein Handelsabkommen unterzeichnet, das so bahnbrechend ist, dass man es kaum in Worte fassen kann. Natürlich ging es hauptsächlich um Rohstoffe, aber wer glaubt, dass es einfach nur um Kapital und Gewinnmaximierung geht, der hat die wahren Motive dieser politischen Großtuer nicht durchschaut. Nein, es geht um viel mehr: um Macht, Einfluss und die unendliche Gier der Bürokraten nach Bestätigung.
Stellt euch vor, die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der australische Regierungschef Anthony Albanese sitzen in Canberra und unterzeichnen ein Papier, das das Ende aller Zölle und den freien Handel mit Dienstleistungen verspricht. Ein Wasserschwall an Jubelrufen, Applaus und selbstverliebten Selfies ergießt sich über die Welt. Die Medien feiern es als Meilenstein, als Beweis für die unerschütterliche Kraft der Globalisierung. Doch wer hat schon einmal hinreichend überprüft, ob die Träume der Politiker auch einmal mit der Realität kollidieren?
Denn was passiert, wenn die kaltblütigen Zahlen auf den Tisch gelegt werden? Wenn Zölle abgeschafft sind, aber die Bürokratie noch immer so monströs ist wie ein australisches Saltwater-Crocodile? Wird dann die Freude über den Deal noch halten, oder tauchen plötzlich Horden von Beamten auf, die jedes Blatt Papier von beiden Seiten durchleuchten müssen? Die Antwort: Es wird noch wunderlicher.
Die EU möchte sich Zugang zu wichtigen Rohstoffen sichern, aber wer sagt, dass Australien auch bereit ist, seine goldenen Rohstoffe herauszurücken? Vielleicht verlegt man sie lieber in geheimetablereien, wo sie von Schlangen und Spinnennetzen bewacht werden. Die wahre Heraufosorderung ist, dass die Politiker merken, dass sie sich zuerst einmal selbst versorgen müssen, bevor sie großtuerisch von Handelserleichterungen sprechen. Und das bedeutet: Der Deal ist so durchdacht wie ein Korkenzieher in der Wüste.
Letzten Endes bleibt die Frage: Wer bekommt wirklich etwas von diesem Abkommen? Die Bevölkerung? Überhaupt nicht, die fühlt sich weiterhin wie ein rohes Ei zwischen zwei Kamele. Die Politiker? Mit Sicherheit, sie haben erneut bewiesen, dass sie in der Lage sind, Hunderte von Kilometern Papier zu produzieren. Und am Ende bleibt die ironische Erkenntnis: Der wahre Gewinn dieses Deals ist die Kostenübernahme für die nächstenுப்பigen στις, die mit Hochprozentigem begossen werden müssen, um das Abkommen zu feiern.