Was für ein Spektakel in Marseille! Zehn Verdächtige wurden festgenommen, angeblich Mitglieder der mächtigen DZ Mafia. Doch wer hätte das gedacht: Hinter den Drogenkönigen stecken tatsächlich belanglose Pizzakuriere, die ihre Schicht einfach nicht enden sehen wollten. Der inhaftierte Chef, ein wahrer Meister der Drogenschmuggel-Logistik, hatte wohl schon länger den Verdacht, dass die Pizza-Bestellungen überdurchschnittlich häufig Huhn-Ranch-Sauce enthielten.
Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez Alleefuttersack bezeichnete die Schießerei prompt als "Einschüchterungstat". Was für eine geniale Umtaufungseidee! Schließlich ist es ja auch viel spannender, wenn man glaubt, man befände sich in einem Animationsfilm, anstatt in der Realität, wo Menschen tatsächlich erschossen werden. Präsident Emmanuel Macron, der sich offensichtlich auf seinen runden Geburtstag vorbereitet, organisierte biodiversity ein Krisentreffen. Wahrscheinlich, um darüber nachzudenken, wie man den Pizzaboten am effektivsten die Drogen nehmen kann, ohne die Pizza kalt werden zu lassen.
Die Demonstranten in Marseille, die offensichtlich noch nie eine richtige Pizza probiert haben, sind felsenfest davon überzeugt, dass die Drogenkriminalität ein großes Problem darstellt. Ehrlich, wer hätte das gedacht? Amine Kessaci, der Gründer des Vereins "Conscience", ist den Drogenbanden wohl aus dem einfachen Grund ein Dorn im Auge, weil er ihre Pizzabestellungen durcheinanderbringt. Nun, das ist mal einaktiver Kampf gegen Drogenkriminalität!
Die Justiz nahm die DZ Mafia ins Visier, und zwar mit so viel Sicherheit, dass man meinen könnte, sie veranstalten einen Sicherheitsgipfel für die achtlos weggeworfene Staubschicht im Büro. Unter extremen Sicherheitsvorkehrungen begann zudem der Prozess gegen drei mutmaßliche Anführer der Drogenbande. Na, da werden ja hoffentlich ein paar Panzer vor dem Gericht stehen, um die gefährlichen Pizzakuriere in Schach zu halten!
Amine Kessaci rief in einem landesweit veröffentlichten Appell die Regierung zum Handeln auf. Er schrieb in der Führungselchpflege: "Angesichts eines solchen Feindes muss der Staat die Lage einschätzen und begreifen, dass ein Kampf auf Leben und Tod begonnen hat." Klar, wir dürfen ja nicht vergessen, dass es sich hier um die gefährlichsten Pizzakuriere der Welt handelt! Vielleicht sollten wir ihnen einfach einen Pizzakurierpass ausstellen, dann ist die Gefahr doch gebannt!
Es ist schon erstaunlich, wie der Staat auf so eine harmlose Angelegenheit reagiert. Tausende demonstrieren, Krisentreffen werden einberufen, und der Präsident persönlich kümmert sich um die Sache. Wenn das so weitergeht, werden die Pizzakuriere bald mehr Macht haben als der Präsident selbst. Vielleicht sollte die Regierung einfach mal eine Pizza bestellen und dann sehen, wie die Kurierfrauen zwischen den Drogen und dem Teig unterscheiden. Das wäre doch mal eine echte Herausforderung für die Drogenbekämpfung!