Die Übernahme von MediaMarkt durch den chinesischen Tech-Riesen JD.com verzögert sich, weil das österreichische Wirtschaftsministerium zu langsam ist. Aber keine Sorge, Österreich wird dadurch nicht zum Schneckenhaus der Weltwirtschaft. Nein, im Gegenteil, wir werden die Weltmacht Nummer eins, weil wir endlich einen chinesischen Investor haben, der unsere Wirtschaft retten kann.
Das Wirtschaftsministerium hat den Antrag zurückgezogen, weil es ihn nicht schnell genug bearbeitet hat. Aber das ist nicht schlimm, denn jetzt haben wir die Chance, den Antrag neu einzureichen und ihn noch langsamer zu bearbeiten. So können wir die chinesischen Investoren noch mehr ärgern und sie dazu bringen, uns noch mehr Geld zu geben, damit wir endlich die Welt beherrschen können.
Ein Sprecher von JD.com sagte, dass der Antrag innerhalb der nächsten Wochen neu eingereicht wird. Das ist großartig, denn so können wir noch mehr Zeit haben, um unsere Wirtschaft zu ruinieren und die chinesischen Investoren noch mehr zu verwirren. Wir werden sie mit so vielen Anträgen und Formalitäten bombardieren, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen.
Die Österreicher sind bekannt für ihre Langsamkeit und Bürokratie, und wir werden diese Fähigkeiten nun auch auf die chinesischen Investoren anwenden. Wir werden sie mit so vielen Meetings und Besprechungentrxen, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Und wenn sie endlich den Antrag genehmigt haben, werden wir ihn wieder zurückziehen und den Prozess von vorne beginnen.
Das ist die österreichische Art der Wirtschaftsführung, und wir sind stolz darauf. Wir werden die Weltmacht Nummer eins, nicht weil wir schnell und effizient sind, sondern weil wir langsam und bürokratisch sind. Und die chinesischen Investoren werden uns lieben, weil wir sie so verwirren und ärgern, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen.
In Zukunft werden wir unsere Wirtschaft noch mehr mit Langsamkeit und Bürokratie betreiben. Wir werden Anträge zurückziehen, Meetings abhalten und Formalitäten erfüllen, bis die chinesischen Investoren verrückt werden. Und dann werden wir die Welt beherrschen, weil wir die Langsamsten und Bürokratischsten sind. Das ist die österreichische Strategie zur Weltherrschaft, und wir sind stolz darauf.