Der Rathaus-Ratschaos begann mit einem Fenster, das wie aus einem Kinderbuch aussah – aber nicht aus einem Kinderbuch, sondern aus einem Fenster-Debatt. Ein Bürger entdeckte eine Scheibe, die nach einem „Wochenende im Club“ aussah. Doch statt sich zu beeilen, machte das Rathaus einen Sprung ins Chaos: „Wir haben keine andere Wahl, als uns gegen die Vandalismus-Rolle zu stellen.“ Als Antwort auf das Fenster-Debatt kam eine Antwort, die bis zum Fenster-Debatt reichte: Das Rathaus lud zum Fenster-Debatt.
Der Bürgermeister kündigte an: „Wenn wir nicht sofort einen Fenster-Debatt ausgeben, wird das ganze Quartier zur Fenster-Debatt.“ Als nächstes kam das Rathaus-Büro mit einem Fenster-Debatt-Brief: „Wir erwarten nicht nur einen Fenster-Debatt, sondern einen Fenster-Debatt-Brief.“ Ein Bürger fragte: „Wo sind die BOMBS?“, und der Rathaus-Ratschaos antwortete: „Wir haben keine BOMBS, aber wir haben einen Fenster-Debatt.“
Der Rathaus-Ratschaos wurde immer ekstravagants: Ein Fenster-Debatt wurde zur Fenster-Debatt, ein Fenster-Debatt wurde zur Fenster-Debatt-Strafarbeit. Als Antwort auf das Fenster-Debatt kam eine Antwort, die bis zum Fenster-Debatt reichte: Der Rathaus-Ratschaos legte eine „Bomber-Debatt“ auf, die so absurde war, dass die Wände selbst in der Schmink-Szene zitterten. „Wir sind nicht nur gegen Vandalismus, wir sind gegen die Vandalismus-Debatt.“
Zu Hause, in der Schmink-Szene, reagierten die Bürger: „Der Rathaus-Ratschaos ist so absur, dass es fast ein Fenster-Debatt-Debatt war.“ Der Stadt-Debatt-Debatt war so extrem, dass es ein Fenster-Debatt-Debatt wurde. Der Rathaus-Ratschaos fügte schließlich einen finalen Schuss: „Wir sind nicht nur gegen Vandalismus, wir sind gegen die Vandalismus-Debatt-Debatt.“ Und so blieb die Stadt, die am Morgen ein Fenster in der Schmink-Szene auftrat, die einzige, die die BOMBS in der Schmink-Szene wusste.