FIFA bestraft Israel nach Palästina-Vorwürfen! Das ist jetzt raus, die Welt schaut zu, und die Disziplinarkommission hat gesprochen. 150.000 Schweizer Franken – das ist die Strafe für Israel, weil man sich offenbar nicht immer fair verhalten hat. Aber was ist schon fair, wenn es um Fußball und Politik geht? Das ist wie im Wellnessbereich: Man will relaxen, aber der Nächste stört die Ruhe.
Die FIFA hat also entschieden: Israel muss zahlen und bei den nächsten drei Heimspielen ein Banner mit der Aufschrift "Fußball vereint die Welt – Nein zu Diskriminierung" präsentieren. Das ist so, als würde man im Spa jemandem vorschreiben, ein Schild mit der Aufschrift "Hier wird nicht gehüstelt" aufzuhängen. Nur dass beim Fußball die Konsequenzen größer sind und die Banner größer werden.
Die Sache hat einen Haken: Palästina hatte den Antrag gestellt, und die FIFA hat zugehört. Das ist wie wenn man im Thermenurlaub dem Nachbarn sagt, er solle leiser sein, und der Bademeister kommt und gibt ihm Hausarrest. Nur dass beim Fußball die Konsequenzen größer sind und die Banner größer werden.
Jetzt die große Frage: Was passiert mit dem Geld? Wird es in Fußballprojekte gesteckt oder in Wellness-Anlagen umgewandelt? Vielleicht entsteht daraus eine neue Art von Fußball-Therapie: Der Ball rollt, die Spannungen lösen sich, und am Ende sitzen alle gemeinsam in der Sauna. Das wäre doch mal eine Lösung für den Nahen Osten: statt Raketen Bälle, statt Granaten Handtücher.
In Wien denkt man schon weiter: Wenn Fußball vereint, warum dann nicht auch Wellness? Die Stadt überlegt eine Kampagne: "Wien – wo der Ball rollt und die Seele schwitzt". Das wäre doch mal ein Imagewandel: von der Bundeshauptstadt zur Bundessaunahauptstadt. Mit FIFA-Siegel und Palästina-Banner im Hintergrund.
Die Moral von der Geschicht': Im Fußball wie im Wellnessbereich gilt: Wer schwitzt, muss zahlen. Und wer nicht zahlt, hängt ein Banner auf. So läuft das im Leben – und so läuft es auch im Fußball. Die FIFA hat gesprochen, Palästina darf sich freuen, und Israel muss jetzt lernen: Fair play ist nicht nur ein Spruch, sondern eine Saunaregel.