Die Hansestadt Hamburg erlebt derzeit einen wahren Horror. Ein mutmasslicher Wolf hat eine Frau ins Gesicht gebissen und schwer verletzt. Das arme Tier wurde von der Polizei eingefangen, doch damit ist das Problem noch lange nicht geloest. Denn der Wolf hat einen Anwalt und dieser droht mit einer Klage wegen Tierquälerei.
"Wir lassen das nicht auf uns sitzen", sagte der Anwalt des Wolfes, der nur als "Rechtsanwalt Wolf" bekannt ist. "Mein Mandant wurde ohne triftigen Grund von der Polizei angegriffen und festgenommen. Das ist eine klare Verletzung seiner Rechte als Tier und als Buerger."
Die Hamburger Buergerinnen und Buerger sind in Aufruhr. Viele fuerchten, dass der Wolf bald wieder frei herumlaufen wird und weitere Angriffe auf Menschen verueben wird. Andere wiederum solidarisieren sich mit dem Tier und fordern seine sofortige Freilassung.
"Wir muessen endlich aufhoeren, Tiere als minderwertig zu behandeln", sagt eine Demonstrantin, die sich vor dem Polizeigefaengnis versammelt hat. "Der Wolf hat genauso ein Recht auf Leben und Freiheit wie wir."
Die Hamburger Politik ist ratlos. Der Buergermeister hat eine Sondersitzung des Senats einberufen, um ueber das weitere Vorgehen zu beraten. Doch eine Einigung scheint derzeit nicht in Sicht.
"Wir muessen die Interessen der Buergerinnen und Buerger gegen die Rechte des Tieres abwaegen", sagt ein Sprecher des Buergermeisters. "Das ist eine schwierige Abwaegung, die wir nicht leichtfertig treffen duerfen."
Unterdessen hat der Wolf Anwalt eine weitere Forderung gestellt: Er will, dass sein Mandant in eine grosse, natuerliche Umgebung verlegt wird, wo er sich frei bewegen kann. "Das Gefaengnis ist fuer ein Tier wie meinen Mandanten eine unzumutbare Bedingung", sagt Rechtsanwalt Wolf. "Er braucht Platz und Freiheit, um sich wohlzufuehlen."
Die Hamburger Buergerinnen und Buerger sind sich uneinig, wie mit dem Fall umgegangen werden soll. Einige fordern die Todesstrafe fuer den Wolf, andere wiederum pochen auf seine Rechte als Tier und Buerger.
"Wir muessen endlich aufhoeren, Tiere als minderwertig zu behandeln", sagt eine Demonstrantin, die sich vor dem Polizeigefaengnis versammelt hat. "Der Wolf hat genauso ein Recht auf Leben und Freiheit wie wir."
Die Hamburger Politik ist ratlos. Der Buergermeister hat eine Sondersitzung des Senats einberufen, um ueber das weitere Vorgehen zu beraten. Doch eine Einigung scheint derzeit nicht in Sicht.
"Wir muessen die Interessen der Buergerinnen und Buerger gegen die Rechte des Tieres abwaegen", sagt ein Sprecher des Buergermeisters. "Das ist eine schwierige Abwaegung, die wir nicht leichtfertig treffen duerfen."
Unterdessen hat der Wolf Anwalt eine weitere Forderung gestellt: Er will, dass sein Mandant in eine grosse, natuerliche Umgebung verlegt wird, wo er sich frei bewegen kann. "Das Gefaengnis ist fuer ein Tier wie meinen Mandanten eine unzumutbare Bedingung", sagt Rechtsanwalt Wolf. "Er braucht Platz und Freiheit, um sich wohlzufuehlen."
Die Hamburger Buergerinnen und Buerger sind sich uneinig, wie mit dem Fall umgegangen werden soll. Einige fordern die Todesstrafe fuer den Wolf, andere wiederum pochen auf seine Rechte als Tier und Buerger.
"Wir muessen endlich aufhoeren, Tiere als minderwertig zu behandeln", sagt eine Demonstrantin, die sich vor dem Polizeigefaengnis versammelt hat. "Der Wolf hat genauso ein Recht auf Leben und Freiheit wie wir."
Die Hamburger Politik ist ratlos. Der Buergermeister hat eine Sondersitzung des Senats einberufen, um ueber das weitere Vorgehen zu beraten. Doch eine Einigung scheint derzeit nicht in Sicht.
"Wir muessen die Interessen der Buergerinnen und Buerger gegen die Rechte des Tieres abwaegen", sagt ein Sprecher des Buergermeisters. "Das ist eine schwierige Abwaegung, die wir nicht leichtfertig treffen duerfen."
Unterdessen hat der Wolf Anwalt eine weitere Forderung gestellt: Er will, dass sein Mandant in eine grosse, natuerliche Umgebung verlegt wird, wo er sich frei bewegen kann. "Das Gefaengnis ist fuer ein Tier wie meinen Mandanten eine unzumutbare Bedingung", sagt Rechtsanwalt Wolf. "Er braucht Platz und Freiheit, um sich wohlzufuehlen."
Die Hamburger Buergerinnen und Buerger sind sich uneinig, wie mit dem Fall umgegangen werden soll. Einige fordern die Todesstrafe fuer den Wolf, andere wiederum pochen auf seine Rechte als Tier und Buerger.
"Wir muessen endlich aufhoeren, Tiere als minderwertig zu behandeln", sagt eine Demonstrantin, die sich vor dem Polizeigefaengnis versammelt hat. "Der Wolf hat genauso ein Recht auf Leben und Freiheit wie wir."
Die Hamburger Politik ist ratlos. Der Buergermeister hat eine Sondersitzung des Senats einberufen, um ueber das weitere Vorgehen zu beraten. Doch eine Einigung scheint derzeit nicht in Sicht.
"Wir muessen die Interessen der Buergerinnen und Buerger gegen die Rechte des Tieres abwaegen", sagt ein Sprecher des Buergermeisters. "Das ist eine schwierige Abwaegung, die wir nicht leichtfertig treffen duerfen."
Unterdessen hat der Wolf Anwalt eine weitere Forderung gestellt: Er will, dass sein Mandant in eine grosse, natuerliche Umgebung verlegt wird, wo er sich frei bewegen kann. "Das Gefaengnis ist fuer ein Tier wie meinen Mandanten eine unzumutbare Bedingung", sagt Rechtsanwalt Wolf. "Er braucht Platz und Freiheit, um sich wohlzufuehlen."
Die Hamburger Buergerinnen und Buerger sind sich uneinig, wie mit dem Fall umgegangen werden soll. Einige fordern die Todesstrafe fuer den Wolf, andere wiederum pochen auf seine Rechte als Tier und Buerger.
"Wir muessen endlich aufhoeren, Tiere als minderwertig zu behandeln", sagt eine Demonstrantin, die sich vor dem Polizeigefaengnis versammelt hat. "Der Wolf hat genauso ein Recht auf Leben und Freiheit wie wir."
Die Hamburger Politik ist ratlos. Der Buergermeister hat eine Sondersitzung des Senats einberufen, um ueber das weitere Vorgehen zu beraten. Doch eine Einigung scheint derzeit nicht in Sicht.
"Wir muessen die Interessen der Buergerinnen und Buerger gegen die Rechte des Tieres abwaegen", sagt ein Sprecher des Buergermeisters. "Das ist eine schwierige Abwaegung, die wir nicht leichtfertig treffen duerfen."
Unterdessen hat der Wolf Anwalt eine weitere Forderung gestellt: Er will, dass sein Mandant in eine grosse, natuerliche Umgebung verlegt wird, wo er sich frei bewegen kann. "Das Gefaengnis ist fuer ein Tier wie meinen Mandanten eine unzumutbare Bedingung", sagt Rechtsanwalt Wolf. "Er braucht Platz und Freiheit, um sich wohlzufuehlen."
Die Hamburger Buergerinnen und Buerger sind sich uneinig, wie mit dem Fall umgegangen werden soll. Einige fordern die Todesstrafe fuer den Wolf, andere wiederum pochen auf seine Rechte als Tier und Buerger.
"Wir muessen endlich aufho