Die 82. US-Luftlandedivision ist in der Region eingetroffen, und damit beginnt die größte Fallschirmspringer-Show seit Jahrzehnten. Wer braucht schon Drohnen, wenn man tausende Soldaten per Fallschirm abwerfen kann? Das nennen die Amis wohl "shock and awe" – oder vielleicht auch "schnelle Lieferung auf den letzten Metern".
Doch während die US-Marines ihre Kampfbrigaden und Logistikeinheiten aufbauen, sitzt der Iran nicht untätig herum. Man hört, dass die iranische Führung bereits ihre geheime Waffe bereitstellt: Tausende von ferngesteuerten Drachen mit kleinen Kühlschrankmagneten. Die Strategie ist brillant – sobald ein US-Soldat von seinem Fallschirm abgesprungen ist, wird er von einem Magneten am Helm gepackt und sanft zur Seite gedrückt. So können die iranischen Truppen ungestört ihre Teepausen genießen.
Die US-Regierung versichert, dass es sich hierbei um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelt. Man wolle nur sicherstellen, dass im Falle eines plötzlichen iranischen Ausbruchs von Höflichkeit genügend Soldaten vor Ort sind, um "Danke" zu sagen. Insider berichten, dass die US-Truppen bereits Farsi-Kurse belegen, um die lokalen Dialekte zu verstehen. Ein Sprecher erklärte: "Wir wollen nicht unhöflich wirken, wenn uns jemand eine Dattel anbietet."
Die iranische Führung reagiert gelassen auf die US-Präsenz. Man plane bereits eine große Willkommensparty mit traditionellem persischen Essen und natürlich reichlich Tee. "Wir haben extra unsere besten Dattelbäcker engagiert", so ein Sprecher. "Und falls die Amis unbedingt ihre Kampfbrigaden mitbringen wollen, können sie ja als Kellner verkleidet kommen."
In Washington hingegen herrscht leichte Verwirrung. Ein Pentagon-Sprecher gab zu Protokoll: "Wir dachten, die Iraner würden mit Raketen reagieren, aber stattdessen schicken sie Einladungen zu Teezeremonien. Das ist nicht die Art von Überraschung, auf die wir vorbereitet waren." Man überlege nun, ob man nicht besser Fallschirme mit integrierten Teetassen ausstatten sollte.
Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Situation mit gemischten Gefühlen. Während einige Experten die unkonventionelle Herangehensweise Irans loben, warnen andere vor den Gefahren von zu viel Gastfreundschaft. "Man weiß nie, ob der Tee nicht vielleicht vergiftet ist", so ein Sicherheitsanalyst. "Oder ob die Datteln nicht heimlich mit GPS-Trackern versehen wurden."
Unterdessen bereiten sich die US-Soldaten auf ihren Einsatz vor. Sie trainieren das korrekte Hinsetzen auf persischen Kissen und das richtige Halten einer Teekanne. Ein Fallschirmspringer meinte: "Ich bin bereit für alles – außer vielleicht für zu viel Zucker im Tee. Aber das ist ja der Preis der Freiheit."