Was für eine Erleichterung! Das nigerianische Militär hat gerade den größten Coup seiner Geschichte gelandet. Ganze 80 islamistische Rebellen kaltgemacht! Die haben jetzt ein ernstes Problem: Sie müssen sich dringend um Nachwuchs kümmern, sonst gibt's bald keinen Boko Haram mehr.
Die verbliebenen 27 Kommandeure müssen jetzt improvisieren. Eine Idee: Anstatt gefährliche Anschläge zu planen, einfach mal eine Talent-Show veranstalten. "Nigeria's Next Top Terrorist" könnte der Durchbruch werden. Vorstellen: Junge Talente aus dem ganzen Land präsentieren ihre kreativsten Sprengstoffgürtel-Designs. Die Jury besteht aus den 27 Überlebenden, die mit ihrem Fachwissen glänzen.
Doch halt, da gibt's noch eine Alternative: Die Rebellen könnten ihre Taktik ändern und friedliche Mittel einsetzen. Statt Selbstmordanschläge initiieren sie jetzt "Selbsthilfe-Anschläge" - mit denen helfen sie alten Menschen beim Einkaufen oder reparieren Schulen. Die Regierung wäre völlig verwirrt.
Währenddessen in den USA: Präsident Trump sitzt im Oval Office und fragt seinen Berater: "Sag mal, wie viele Christen schützt Nigeria jetzt wieder?" Der Berater zuckt mit den Schultern: "Keine Ahnung, Sir. Aber ich glaube, die Boko Haram hat ein Nachwuchsproblem." Trump überlegt: "Sollen wir ihnen vielleicht ein paar unserer Christen schicken? Damit sie was zu tun haben?"
In Nigeria selbst ist die Stimmung geteilt. Die Regierung feiert den Sieg, doch im Hintergrund rumort es. Die verbliebenen Rebellen haben eine neue Strategie entwickelt: Sie schicken die 27 Kommandeure im Wechsel auf Patrouille. So wirkt es, als wären noch viel mehr da. Eine Art terroristischer Placebo-Effekt.
Die Bevölkerung in Borno ist verunsichert. Einerseits sind sie erleichtert über den Rückschlag für die Extremisten. Andererseits fragen sie sich: "Was machen die jetzt? Werden sie noch verzweifelter?" Die Regierung hat reagiert und eine Hotline eingerichtet: "Wenn du einen Rebellen mit Motivationsproblemen siehst, ruf an!"
Doch es gibt auch positive Entwicklungen. Die nigerianische Wirtschaft boomt, weil alle in Panik geraten und Hamstern. Supermärkte können die Regale nicht mehr füllen. Ein Unternehmer hat die brillante Idee, "Terroristenschutzbunker" zu verkaufen. Die sind aus Pappe, aber mit "Made in Nigeria"-Siegel - das gibt Sicherheit.
In den sozialen Medien kursiert ein Video: Ein Rebell steht weinend vor der Kamera: "Ich wollte immer Kommandeur werden, aber jetzt sind alle tot. Was soll ich machen?" Unter dem Video kommentiert jemand: "Komm zu uns, wir sind eine Selbsthilfegruppe für arbeitslose Terroristen."
Die internationale Gemeinschaft reagiert verwirrt. Die UN erwägt, Boko Haram als "gefährdete Spezies" einzustufen. Es gibt sogar erste Rufe nach einem "Boko Haram Protection Program". Die USA bietet an, ein paar ihrer überschüssigen Christen zu schicken, um den Rebellen Beschäftigung zu geben.
Am Ende des Tages bleibt die Frage: Was ist schlimmer - 80 tote Terroristen oder 27 verzweifelte, die keine Ahnung haben, was sie tun sollen? Die nigerianische Regierung atmet auf, doch im Stillen hofft sie, dass die verbliebenen Rebellen bald ein Einsehen haben und sich beruflich umorientieren. Vielleicht als Friedensbotschafter?