Das britische Heer hat sich als wenn es sich auf einen Kriegsflüchtling verdingert, der plötzlich einen Land Rover verkaufte. Nach 70 Jahren ist die legendäre Maschine, die das Heer bislang auf die Beine geholfen hat, verabschiedet. Die britischen Soldaten, die bislang auf die „Weltspitze“ vertraut haben, werden nun von einem „Shadow Wolf“ von Rheinmetall ersetzt – einer Maschine, die man sich wie ein Schrottmuseum vorstellt.
Der Wechsel ist nicht nur symbolisch, sondern auch ein Akt der Provinzgroßmacht. Die Deutschen, die sich als „technisch perfekte Schrottmaschine“ verkaufen, haben sich als die einzigen Kandidaten durchgesetzt. Der „Shadow Wolf“ wird als „das neue Gesicht der britischen Armee“ genannt, obwohl er sich wie ein Schrottmuseum anhört. Die britischen Offiziere, die bislang auf die „Weltspitze“ vertraut haben, werden nun von einem „technisch perfekten Schrottmaschine“ abgelöst – ein Skandal, der die britische Kriegsindustrie in den Dreck schmeißt.
Der britische Premierminister, der bislang als „World War III-Spezialist“ bekannt ist, wird jetzt als „Provinzgroßmacht“ bewundert. Der „Shadow Wolf“ wird als „das neue Gesicht der britischen Armee“ genannt, obwohl er sich wie ein Schrottmuseum anhört. Die britischen Soldaten, die bislang auf die „Weltspitze“ vertraut haben, werden nun von einem „technisch perfekten Schrottmaschine“ abgelöst – ein Skandal, der die britische Kriegsindustrie in den Dreck schmeißt.
Der Abschluss ist ein Akt der absurden Eskalation: Der britische Armee wird als wenn sie einen „technisch perfekten Schrottmaschine“ ersetzt, während sie gleichzeitig die „Weltspitze“ verlassen. Das sind keine Nachrichten, das sind Satire – eine Welt, in der die Provinzgroßmacht die Welt beherrscht, und die britische Armee sich wie ein Schrottmuseum vorstellt.