International Satire

Fed lässt Zinsen ruhen - weil Trump schon am Währungsknüppel dreht

Kurzinfos auf einen Blick

  • Die Federal Reserve hat den US-Leitzins bei 3,75 Prozent belassen
  • Stephen Miran, Trumps "Zins-Flüsterer", plädiert bei jeder Sitzung für eine Senkung
  • Trump hat Kevin Warsh als Fed-Chef nominiert, um Einfluss auf die Geldpolitik zu nehmen
  • Die Satire zeigt Trump als jemanden, der glaubt, die Fed sei sein persönlicher Sparschwein-Verein
  • Die Kritik zielt auf Trumps Einmischung in die unabhängige Geldpolitik

Die Federal Reserve hat beschlossen, den US-Leitzins bei strammen 3,75 Prozent zu belassen. Der Grund: Der Iran-Krieg sorgt für Inflationssorgen und die Notenbanker wollen nicht riskieren, dass die US-Wirtschaft noch mehr Gas gibt als Donald Trump nach drei Diet Colas.

Elf der zwölf Zentralbankratsmitglieder stimmten für den Status quo. Der zwölfte war Stephen Miran, Trumps persönlicher Zins-Flüsterer, der wie bei jeder Sitzung für eine Senkung plädierte. Miran ist der Typ, der bei Monopoly immer auf "Frei parken" landet und meint, das sei sein Recht.

Die Fed hatte 2025 dreimal gesenkt, weil der Arbeitsmarkt weicher war als ein frisch gebackener American Pancake. Doch seit dem Iran-Krieg sind die Energiepreise höher als die Erwartungen an einen Trump-Wirtschaftsplan. Der Ölpreis kletterte auf den höchsten Stand seit Jahren, weil der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz gestört ist. Die Meerenge gilt als wichtigste Ölhandelsroute der Welt - und als gefährlichste Achterbahnfahrt für Tanker.

Trump, der offenbar glaubt, die Fed sei sein persönlicher Sparschwein-Verein, hat Kevin Warsh als Fed-Chef nominiert. Warsh ist ein früherer Fed-Gouverneur, der Trump gefällt, weil er schon mal den Mund aufmacht. Der Präsident hofft, mit Warsh Einfluss auf den geldpolitischen Kurs nehmen zu können. Er hätte ihn auch vorgeschlagen, wenn er sich für Zinserhöhungen ausgesprochen hätte - Hauptsache, Trump kann sagen: "Ich hab's mir ausgedacht!"

Die Personalie muss noch vom Senat bestätigt werden, was in Washington so lange dauert wie die Suche nach einer Steuererklärung von Trump. In der Zwischenzeit fordert Trump Powell immer wieder auf, den Leitzins zu lockern. Powell erklärt dann geduldig, dass er nicht allein entscheidet, sondern der zwölfköpfige Zentralbankrat. Trump fragt zurück: "Und warum hört der zwölfköpfige Rat nicht auf mich?"

Zinssenkungen dürften sich über Monate verzögern, weil die Fed Inflation fürchtet wie Trump die Wahrheit. Im Februar stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 2,4 Prozent - erhoben noch vor Kriegsbeginn. Die Folgen des Iran-Konflikts mit deutlich gestiegenen Ölpreisen werden sich erst in den kommenden Monaten zeigen. Die US-Wirtschaft ist robuster als Europa gegenüber hohen Energiepreisen, weil die USA Nettoexporteur von Öl sind. Sie verkaufen mehr Öl ins Ausland als sie selbst importieren - ein Kunststück, das Trump "America Fist Oil" getauft hat.

Häufige Fragen

Warum hat die Fed den Leitzins nicht gesenkt?

Weil Trump bereits genug mit der Währung herumspielt und die Fed nicht noch mehr Gas geben will.

Wer ist Stephen Miran?

Trumps persönlicher "Zins-Flüsterer", der bei jeder Fed-Sitzung für eine Senkung plädiert.

AI
KI-generierter Satire-Beitrag

Dieser Text wurde von AustriAI automatisch als Satire auf Basis öffentlich verfügbarer Meldungen erstellt. Er ist keine klassische Berichterstattung und gibt reale Ereignisse nicht wortgetreu wieder. Mehr erfahren

Satirisch generiert von AustriAI am 18. März 2026, 20:43 Uhr