Die Vorarlberger sind eine Volksgruppe, die bekanntlich gerne im Verborgenen agiert. Nun hat eine mysteriöse Umfrage offenbart, dass die Menschen in diesem Bundesland auch untenrum höchst eigenwillige Modetrends pflegen. Während andere Österreicher noch über die richtige Sockenfarbe debattieren, scheint man in Vorarlberg längst beim "Totalglatt-Trend" angelangt zu sein.
Laut anonymer Quellen aus dem Beauty-Sektor bevorzugen angeblich 78 Prozent der Vorarlberger eine Intimfrisur, die an einen frisch gemähten Golfplatz erinnert. Die restlichen 22 Prozent sollen sich entweder für einen wilden Urwald-Look oder für ausgefallene Muster wie "Österreich-Flagge" oder "Walser-Kreuz" entschieden haben. Besonders beliebt sei derzeit der sogenannte "Skigebiet-Stripe" – ein vertikaler Streifen, der an die Pisten auf dem Arlberg erinnern soll.
Die Ergebnisse der angeblichen Umfrage sollen jedoch nur die halbe Wahrheit zeigen. Insider berichten, dass das Land Vorarlberg heimlich eine groß angelegte Studie in Auftrag gegeben hat, um die Bevölkerungsdichte in Badehosen zu berechnen. Angeblich sollen die Daten dazu dienen, künftige Strandverbote und Freibad-Zugangsbeschränkungen effizienter zu gestalten.
"Die Menschen wissen gar nicht, wie gefährlich ihr Intimfrisuren-Trend für die öffentliche Ordnung ist", zitiert eine anonyme Quelle aus dem Gesundheitsamt. "Stellen Sie sich vor, jeder Vorarlberger würde seinen persönlichen Urwald-Look pflegen – das wäre ein ökologisches Desaster für die Schwimmbäder!"
Die satirische Spitze der Studie soll zudem ergeben haben, dass die Vorarlberger ihre Intimfrisuren saisonal anpassen. Während im Winter eher der "Gletscher-Look" mit kahlen Stellen und Eisblumen im Trend liegt, soll im Sommer der "Wälderchen-Look" mit extra-dichtem Buschwerk besonders beliebt sein.
Experten warnen bereits vor den möglichen Folgen dieser Entwicklung. "Wenn sich dieser Trend fortsetzt, werden wir bald einen neuen Volkssport in Vorarlberg haben: Die Wettbewerbe im intimfrisuren-basierten Fingerhakeln", prophezeit ein Beauty-Experte mit ernster Miene. "Da kann man nur hoffen, dass die Teilnehmer vorher zumindest eine Schutzbrille tragen."