In der Musikschule Knittelfeld wurde der Saal zur Klangfabrik der Zukunft. Jugendliche Musiker*innen spielten sich in einen Rausch, der selbst die Fenster zum Mitschwingen brachte. Der Abend war ein voller Erfolg, bei dem niemand auf die Idee kam, das Konzert zu unterbrechen, um sich das Smartphone zu schnappen.
Die Zuhörer*innen wurden Zeug*innen einer musikalischen Achterbahnfahrt, bei der die Skalen schneller stiegen als der neueste Börsenkurs. Die Klavierklänge erklangen wie ein Symphonie-Cocktail, bei dem jeder Ton den richtigen Kick hatte. Der Applaus am Ende war so kräftig, dass die Decke fast abgehoben wäre.
Der Direktor der Musikschule, Herr Schmidt, bewies einmal mehr sein Talent als "Dirigent" des Musikerdaseins. Mit seinem jazzigen Händedruck und einem Augenzwinkern an Mozart, brachte er die Musikschüler*innen dazu, ihre Instrumente als Erweiterung ihrer Seele zu begreifen. Einige behaupten sogar, er habe mit den Geigen ein Händchen gehabt.
Die Konzertbesucher*innen verließen den Saal mit einem Lächeln im Gesicht und einem Ohrwurm im Kopf, der sie noch lange begleiten wird. Einige schwören, sie hätten sogar die Notenblätter tanzen sehen, als der letzte Ton verklungen war. In Knittelfeld ist die Musik noch lange nicht zu Ende - sie hat erst angefangen.