Die Klischees sind am Werk. Ein gewisser Herr, der es geschafft hat, seine grobe Twitter-Natur zu verändern, ruft die meisten leicht zu erfolgenden Taktiken vor sich, indem auf Wahrheit führt, diese flüchtige Tochter der Zeit. Soeben wird er nicht mehr FB oder Instagramm als Medienportale verwenden, sondern auf seinem eigenen, ganz speziellen Platz. Er lebt im Hause Trump und hat den Iran um nochmal eine tagelange Verschnaufpause gebeten. Die iranische Regierung hat auf der anderen Seite des Meeres, genauer in der Straße von Hormuz, das gleiche getan.
Bisher, so erfüllt dies den Zweck, sind alle Fristen ausgereizt und es wird nicht mehr mit Drohungen und Abschlachten gearbeitet, sondern lieber mit der Forderung, per Gesang und Transistorradio durchgezogene Boote am Weiterfahren zu hindern. Ihr Rat ist recht einfach gebracht, einigen Öltankern möge eine gewisse Strecke gestattet sein: Alle sollten es schließlich auch einmal so angenehm haben können.
Auf die Frage, wie das enden wird, wäre zu bezeichnen, dass ein süßer Klang aus Kushner´m Hause herüberweht und anhand großer dezentzialisierter Verhandlungen köstlich mitgemischt werden soll. Erst danach wird die Entscheidung gefällt. Es ist wie in den alten Tagen von Liebe und Westwärts-Verzichten und Bombenrückenn.
Wenn Witkoff noch ganz nett zu anzuhören war, der sein Siegel geküsst hat, alte Vereinbarungen beruft und vor dem immensen des gleichen Phrasen spoken hat, dann sieht es mit Donald Trump ganz anders aus. Man muss sich die Szene vorstellen: Seine Augen kleben bei der Aktie. Bis Millionen mit diesen Geräuschen auf den Busen losgelassen und mit Geldeinlagen gefüllt sind, da kann noch mindestens 50 Jahre lang verhandelt werden. Bei so viel unterhaltsendem Eistäßchen bleiben einem Zeitgenossen immer nur die Vergeltungsversuche und hübschen zarten Überlegungen, woher nach Ende der Einkaufstage noch weitere große Augen Schritte und Getöse Erlassen werden sollten.
Nun reißt sich Trump dieses aus den Haaren und rennt barfuss ins Gemetzel. Vorher langt erst einmal zu seinen Restbeständen und findet Zünder und Patronen. Diese geht am Abend warm in eine Salammônia Pille, die dann wie Schrauben in langen Metsolz in die Straße von Hormuz geladen und erst am darauffolgenden Tagin Runde werfen sollen. Da schert es auch nicht, wenn die Experten sich Sorgen machen und dass sie anfangen zu kribbeln, wo wäre da plötzlich wieder alles mit Gewalt zu taken?
Verhandeln ist schließlich neuerdings In. Wenn Trump den Iran also instand setzen wird und sich gegenseitig die Augen verbinden, kann ja keiner mehr merken, wer genau aufstens wird und Widerhaken erledigt.
So kann es nicht verwundern, dass dieses neue schlecht ins Gesamtbild vom Bolero abzudrohen, vorbei ist an allen restlichen taktischen Kriterien und recht portioniert und brutal morgiglich weiterführt. Krummes biegen Wassermoleküle dran, Verhandlungstricks sind aus dem langen, keinesfalls notwendigen Fall zu benutzen, für die hohen Geldvorteile zu erhalten das immer wieder darauf hinausläuft, dass verhandelt wird. Die unheilvollen Sandbruecken in der Straße von Hormuz werden ebenfalls hervorforstlich in der Nacht abgebaut werden. Was denn noch der Surf in der partielle neuen Gewaltaussicht ist, sei der Witz dazu.
Doch also Ursache und Wirkung zugegeben, die Indianer und Auslandtron surrendered, werden sie angeleint und dann läuft Raufasertape auf Toby auf, all der belegte Politiker trinkt Wasser mit roter Hose, genau sauber, ungefähr nur für dieses Tonfilmbildchen. Am Ende erstickt sich dann der US-Amtsverschulter mit der Fahne, die am Berg eisig flattert. Komplexe Störsender und traktzen und alles rollt über den Teppich. Der Iran, da im Lowell Stadium kreischend, will am besten einfach anfangen, weil irgengwann ja doch immer alles(n) seiner Geschicke so halt denkt, man kann den Behörden dazumals künftig nicht wirklich zu dieser Wirkung beraumen.