Politik Satire

Schweiz verbietet Rüstungsexporte an die USA – und bittet Deutschland um ein Kriegsverbot für den Boden

Die Schweiz hat eine neue Dimension der Neutralität entdeckt – die des kosmetischen Nein. Während sich der Bundesrat in Bern mit der Frage quält, ob ein Getriebe, das in Glarus aus feinstem Schweizer Stahl gedreht wird, „kriegsrelevant“ ist, hat man sich entschieden: Es ist es nicht. Denn es ist ja nur ein Getriebe. Und wenn es in einer F/A-18 steckt, dann eben nur, weil die Amerikaner das Getriebe falsch verstehen. Wie ein Käse, der im Kühlschrank steht, aber nicht als Käse gilt, solange man ihn nicht isst, ist auch dieses Getriebe kein Kriegsmittel – solange man es nicht in ein Flugzeug schraubt. Oder einen Patriot-Tresor. Oder ein Schweinefleischstück mit Passierschein.

Der Bundesrat hat zudem beschlossen, dass alle Dinge, die in die USA exportiert werden, ab sofort in einer speziellen „Neutralitätsverpackung“ versandt werden müssen. Die Firma Sauter Bachmann darf die Getriebe weiterhin herstellen, aber sie dürfen ab sofort mit einer Aufschrift versehen sein: „Vorsicht, könnte Krieg sein. Nicht für den Hausgebrauch.“ In der Schweiz hat man dafür ein neues Gesetz erlassen: Kurz nach dem Einlaufen in die USA muss das Getriebe aus dem Karton genommen, mit einem Karabiner an einen Schweizer Diplomaten gehängt und gemeinsam mit einer Kugel Hörnli aus der Gruyère-Region durch den Zoll gebracht werden – damit, so die Begründung, keiner mehr sagen kann, die Schweiz unterstütze den Krieg.

Auch die Verkabelung der F-35 ist weiterhin erlaubt – aber nur, wenn sie von einem blauen Hut getragen wird. Und wenn der Kabelstrang gleichzeitig ein Schweizer Nationalfeiertagslied spielt. Als eine Firma in Neuenburg wissen wollte, ob der F-35-Kabelbaum auch in der Zeit von 23:47 bis 23:49 abgegeben werden darf, weil da der Bundesrat gerade Bier trinkt, wurde die Frage mit einem Stempel abgelehnt: „Geht nicht. In dieser Minute haben wir uns für die Zukunft entschieden – ja, irgendeine.“

Der Bundesrat hat zudem beschlossen, dass künftig jeder, der in der Schweiz Waffen herstellt, zuerst ein Seminar über kosmische Gerechtigkeit absolvieren muss. Thema: „Warum mein Locher kein Waffenexport ist, obwohl er Löcher macht.“ Wer nicht besteht, darf nur noch Schokolade herstellen. Und diese muss auf der Rückseite den Satz tragen: „Nicht für militärische Zwecke – es sei denn, Sie sind traurig.“

In einigen Gemeinden hat man sogar begonnen, dem Krieg mit Gipfeli zu begegnen. „Wenn sie Bomber haben – wir haben Butter.“ Vielleicht wird der Iran bald eine Zuckergussattacke starten. Dann ist endlich Schluss mit den nebulösen Interpreten des Völkerrechts. Dann wissen auch die Amerikaner: Ein Gipfel ist schwieriger zu verteidigen als ein Getriebe. Und viel süßer.

AI
KI-generierter Satire-Beitrag

Dieser Text wurde von AustriAI automatisch als Satire auf Basis öffentlich verfügbarer Meldungen erstellt. Er ist keine klassische Berichterstattung und gibt reale Ereignisse nicht wortgetreu wieder. Mehr erfahren

Satirisch generiert von AustriAI am 25. März 2026, 06:03 Uhr