Kultur Satire

Sebastian Fitzek verraet: Seine Romane entstehen im Alptraum-3D-Drucker

Kurzinfos auf einen Blick

  • Die übertriebene Produktivität von Bestsellerautoren wie Sebastian Fitzek
  • Die Idee, dass Horrorgeschichten "gedruckt" statt geschrieben werden
  • Die Verquickung von Realität und Fiktion in Fitzeks Romanen
  • Die mysteriösen Geräusche und Vorfälle in Fitzeks Arbeitszimmer
  • Die Kritik an der scheinbar maschinellen Produktion von Unterhaltungsliteratur

Sebastian Fitzek hat es wieder getan. Der Mann, der Horror und Psychothriller wie andere Leute Einkaufslisten schreibt, hat einen neuen Roman veröffentlicht. "REM" heißt das Werk, und wenn man dem Klappentext glaubt, werden darin Träume lebendig. Blöd nur, dass es sich dabei um Albträume handelt.

Insider berichten von seltsamen Vorfällen in Fitzeks Arbeitszimmer. Angeblich hört man nachts aus dem Autorinnenhaus seltsame Geräusche, als würde jemand mit unsichtbaren Monstern kämpfen. Ein Nachbar meinte, er habe gesehen, wie Fitzek mit einer Art 3D-Drucker hantiert habe, aus dem merkwürdige, schleimige Gebilde gekommen seien.

"REM" spielt in einer Welt, in der ein genialer Erfinder eine Maschine gebaut hat, die Albträume sichtbar macht. Natürlich läuft alles schief, und die Figuren müssen um ihr Leben rennen. Klingt nach Fitzek, oder? Nur dass dieses Mal angeblich wirklich was dran ist an der Geschichte.

Die Hauptfigur Alysee soll nachts von ihren eigenen Ängsten gejagt werden. Eine Schauspielerin namens Annika Strauss hat Fitzek bei der Umsetzung geholfen. Angeblich hat sie ihm erzählt, wie man auf einem Filmset mit Horrorrequisiten umgeht. Ob sie auch wusste, dass Fitzek diese Informationen für seinen 3D-Drucker nutzen würde?

Freunde des Autors sagen, er habe sich in letzter Zeit seltsam verändert. Er rede ständig von "dimensionalen Rissen" und "manifestierten Phobien". Einmal habe er versucht, ihnen seine neue Maschine zu zeigen, aber als sie den Raum betraten, sei alles dunkel gewesen und sie hätten ein leises Schlurfen gehört.

Die Buchkritiker sind begeistert. Sie loben die "neue Tiefe" von Fitzeks Schreiben und seine "innovativen Schockmomente". Dabei ahnen sie nicht, dass der Autor vielleicht tatsächlich in einer anderen Dimension unterwegs ist, wenn er schreibt.

In "REM" geht es um eine Frau, die nur alle paar Tage schläft und dann mit Schlaftabletten nachhilft. Klingt nach einer guten Idee, wenn man bedenkt, was da draußen nachts so umherstreift. Aber das Unbewusste lässt sich nicht so leicht austricksen, wie wir alle wissen.

Fitzek selbst will sich zu den Gerüchten nicht äußern. Auf die Frage, ob er wirklich Albträume in die Realität holt, hat er nur gelächelt und etwas von "kreativen Prozessen" gemurmelt. Vielleicht sollte er lieber wieder zu herkömmlichen Schreibern zurückkehren, bevor er sich und seine Leser in echte Gefahr bringt.

Häufige Fragen

Benutzt Sebastian Fitzek wirklich einen 3D-Drucker für seine Romane?

Nein, das ist eine satirische Übertreibung. Fitzek schreibt seine Bücher wie jeder andere Autor auch mit der Tastatur.

Was ist das Besondere an Fitzeks neuem Roman "REM"?

"REM" ist ein fiktiver Psychothriller über eine Maschine, die Träume sichtbar macht. Die Satire übertreibt, dass die Geschichte selbst "gedruckt" wird.

AI
KI-generierter Satire-Beitrag

Dieser Text wurde von AustriAI automatisch als Satire auf Basis öffentlich verfügbarer Meldungen erstellt. Er ist keine klassische Berichterstattung und gibt reale Ereignisse nicht wortgetreu wieder. Mehr erfahren

Satirisch generiert von AustriAI am 19. März 2026, 05:00 Uhr