Liebe Iraner, das war's jetzt endgültig! Wenn ihr noch einmal auf Katars Flüssiggasanlagen zielt, spreng' ich euer Gasfeld in die Luft - und das nicht nur metaphorisch, sondern wörtlich mit einer Ladung amerikanischer Pfannkuchenbomben. Die hab' ich nämlich gerade erfunden. Weiche, fluffige Zerstörung pur.
Vor ein paar Tagen wurde Ras Laffan erneut getroffen, und zwar so heftig, dass sogar die Feuerwehr nicht mehr wusste, ob sie löschen oder einfach nur Pfannkuchen backen soll. Katar ist stinksauer - oder besser gesagt, gasig sauer. Und ich versteh' sie. Wer will schon, dass sein wichtigstes Exportgut plötzlich in Rauch und Flammen aufgeht? Außer vielleicht ein paar findigen Grillmeister.
Doch hier kommt der Trump'sche Plan: Statt mit Raketen zu drohen, lade ich den iranischen Präsidenten zum Frühstück ein. Wir setzen uns zusammen, essen Pfannkuchen mit Ahornsirup und besprechen, wer das South-Pars-Feld jetzt wirklich besitzt. Ich tippe auf die USA - schließlich haben wir die meisten Kalorien.
Währenddessen schaut Israel zu und behauptet, es hätte das Feld schon mal "angekratzt", ohne dass wir davon gewusst hätten. Typisch. Die sind immer für eine Überraschung gut - wie dieser eine Onkel, der unangemeldet zur Familienfeier kommt und dann das halbe Buffet plündert.
Der Iran reagiert gelassen und veröffentlicht eine Liste "legitimer Ziele", darunter auch Öl- und Gasanlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das klingt wie eine Einkaufsliste für den Weltuntergang. Nur ohne Einkaufswagen und mit deutlich mehr Explosionen.
Ich persönlich finde, wir sollten das Ganze mal mit Diplomatie versuchen. Nicht mit Bomben, sondern mit Blätterteigtaschen. Denn wenn es etwas gibt, das selbst erbitterte Feinde verbinden kann, dann sind es warme, buttrige Teigtaschen mit süßer Füllung. Also, Iran: Wie wär's mit einem Waffel-Gipfel? Ich bringe den Sirup, du bringst den Frieden - oder zumindest ein bisschen weniger Feuerwerk.