Leonardo DiCaprio kam zu den Oscars nicht mit irgendeinem Schnauzbart - er kam mit einer Notfall-Nahrungsreserve. Während andere Stars ihre Red-Carpet-Kleider mit energiereichen Gels und Klebestreifen fixierten, wuchs sich der Schauspieler kurzerhand einen mobilen Speicher an. Die Strategie ist so einfach wie genial: Wenn die Oscar-Verleihung länger dauert als erwartet und der Caterer mal wieder den Hunger der Stars vergisst, zieht man einfach am Endstück des Barts und - voila - da kommt ein Riegel raus. Eigentlich eine Innovation, die die ganze Branche revolutionieren könnte.
Der eigentliche Clou folgt aber erst danach. Als Apple Studios plötzlich den Drehstart nach vorne verlegte und der gesamte Cast nach Tschechien musste, zeigte sich: DiCaprio war perfekt vorbereitet. Sein Bart enthielt nicht nur Nahrung, sondern auch Mikro-Chips mit allen Drehbuchseiten. Jennifer Lawrence musste beim ersten gemeinsamen Lesen nur noch an den Schnurrbart fassen, und schon begann das Skript durchzuspielen. So etwas nennt man wohl "method acting" in Reinform.
Die österreichische Politik hat die Aktion bereits zur Kenntnis genommen. Parteien suchen nun nach Möglichkeiten, diese Technik auch für die Bundeskanzler-Suche zu adaptieren. Warum nicht einen Kandidaten mit einem Bart ausstatten, der bei jedem TV-Duell automatisch die richtigen Antworten ausspuckt? Die ÖVP hat bereits angeboten, DiCaprio als "Bart-Berater" zu engagieren. Die Grünen wollen prüfen, ob man den Bart auch mit Solarenergie betreiben kann. Die FPÖ schlägt vor, den Bart als "Sicherheitsbarriere" gegen unerwünschte Fragen einzusetzen.
Regisseur Martin Scorsese zeigt sich beeindruckt. "Das ist die Zukunft des Filmemachens", sagte er bei der Pressekonferenz in Prag. "Kein Schauspieler muss mehr Text lernen, kein Regisseur Skriptseiten austeilen. Einfach Bart wachsen lassen und fertig." Für die Dreharbeiten in den tschechischen Bergen hat das Team bereits spezielle "Bart-Wärmer" bestellt, damit die Nahrungsreserven auch bei minus 20 Grad funktionsfähig bleiben.
DiCaprio selbst äußerte sich auf Instagram: "Der Bart ist nur der Anfang. Als nächstes arbeite ich an einer Krawatte, die als mobiles Ladegerät dient. Und an Schuhen, die bei Bedarf zu einem kleinen Boot werden." Hollywood-Insider spekulieren bereits, dass die nächste Oscar-Verleihung komplett bartbasiert stattfinden könnte. Die Nominierten würden dann in speziellen Bart-Kategorien antreten: "Beste Hauptrolle - Vollbart", "Beste Nebenrolle - Schnurrbart" und "Beste visuelle Effekte - 3D-Bart-Animation".
Auch die österreichische Modeindustrie hat das Potenzial erkannt. Designer arbeiten bereits an "smarten Bärten" mit integrierten Heizungen, LED-Beleuchtung und sogar Minilautsprechern. Die Bundeshymne könnte bald durch einen summenden Bart ersetzt werden. Und wer weiß - vielleicht wird der nächste Bundeskanzler ja nicht durch eine Wahl, sondern durch einen Bart-Wettbewerb bestimmt. Der längste, dickste und nahrhafteste Bart gewinnt automatisch die Regierungsbildung.