Der 62-jährige Gerald Stutz hat einen Traum: Er möchte alle Gemeinden der Welt besuchen. Nicht nur die, die es gibt, sondern auch die, die es nicht gibt. Deshalb hat er sich ein Auto gekauft, das alles kann: fliegen, schwimmen, durch Wände gehen. Damit ist er jetzt unterwegs, um seinen Traum zu verwirklichen. Seine Route führt ihn durch die Luft, über die Meere, durch die Berge, durch die Wüsten, durch die Städte, durch die Dörfer, durch die Felder, durch die Wälder, durch die Höhlen, durch die Tunnel, durch die Brücken, durch die Tunnels, durch die Tunnels, durch die Tunnels. Manchmal fragt er sich, ob er nicht doch lieber eine normale Reise machen sollte. Aber dann denkt er an seinen Traum und fährt weiter.
Leben
Satire
Niederösterreich
Gerald Stutz will als Letztes die Gemeinde "Niemandsdorf" besuchen
Kurzinfos auf einen Blick
- Die Idee, alle Gemeinden der Welt besuchen zu wollen, wird ins Absurde gesteigert
- Das Auto, das fliegen, schwimmen und durch Wände gehen kann, ist eine übertriebene technologische Fantasie
- Die wiederholte Erwähnung von "durch die Tunnels" ist ein Running Gag
- Die fiktive Gemeinde "Niemandsdorf" als letztes Ziel
- Die Satire zielt auf die Exzentrik von Reiseenthusiasten und die Suche nach dem ultimativen, einzigartigen Reiseerlebnis
Häufige Fragen
Gibt es die Gemeinde "Niemandsdorf" wirklich?
Nein, "Niemandsdorf" ist eine fiktive Gemeinde, die für die Satire erfunden wurde.
Kann man wirklich ein Auto kaufen, das fliegen und durch Wände gehen kann?
Nein, ein solches Auto existiert nicht. Es ist eine übertriebene Fantasie im Rahmen der Satire.