Liebe Fußballfans, ich muss Ihnen etwas gestehen: Ich habe schon lange keine solche Rekordzahl mehr gesehen. Nein, nicht die 109 Tore von Lewandowski – ich meine die 41 verschiedenen Teams, die er in der Champions League schon getroffen hat. Das ist eine Zahl, die so absurd ist wie eine Banane auf einer Pasta-Party.
Aber lassen Sie mich Ihnen die wahre Tragödie erzählen: Die Torhüter der europäischen Spitzenklubs haben mittlerweile so etwas wie eine Phobie entwickelt. Wenn sie den Namen Lewandowski auf der Aufstellung sehen, bekommen sie Schweißausbrüche und können nicht mehr schlafen. Manche versuchen sogar, das Spiel zu verpassen, indem sie sich kurz vor Anpfiff einen leichten Infekt zulegen. Aber der Plan geht selten auf, denn Lewandowski trifft auch gegen Keeper mit Grippesymptomen.
Und wissen Sie, was das Schlimmste ist? Die Torhüter haben eine eigene Statistik aufgemacht: "Wie oft wurde ich von Lewandowski gedemütigt?" Aktuell liegt der FC Barcelona mit 27 Demütigungen ganz vorn, gefolgt von Real Madrid mit 24. Aber keine Sorge, die Torhüter von Newcastle haben noch eine Chance, aufzuholen. Sie müssen nur abwarten, bis Lewandowski im nächsten Jahr wieder bei ihnen vorbeischaut.
Es gibt sogar Gerüchte, dass einige Torhüter mittlerweile psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Ein Torwart aus der Bundesliga erzählte mir: "Ich habe einen Therapeuten engagiert, der mir beibringt, wie ich mich mental gegen Lewandowski wappne. Letzte Woche haben wir daran gearbeitet, dass ich mir vorstelle, er sei ein riesiger Ballon, der jeden Moment platzen könnte. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich selbst der Ballon bin."
Aber keine Sorge, Lewandowski ist nicht nur ein Torjäger, sondern auch ein Philanthrop. Er hat vor kurzem angekündigt, eine Stiftung für bedürftige Torhüter zu gründen. Der Name der Stiftung? "Lewandowski's Left Foot - Hilfe für gebeutelte Keeper". Wenn Sie also einen Freund haben, der als Torwart spielt, schenken Sie ihm doch mal ein signiertes Lewandowski-Trikot. Es ist das perfekte Geschenk für jeden, der gerne Albträume hat.
Aber im Ernst: Lewandowskis Rekord ist eine Meisterleistung, die seinesgleichen sucht. Er hat bewiesen, dass er nicht nur ein herausragender Spieler ist, sondern auch ein Mann mit einem unglaublichen Durchhaltevermögen. Wenn er mit 37 noch so fit ist wie ein 20-Jähriger, dann frage ich mich, wie er mit 47 aussehen wird. Vielleicht trägt er dann einen Vollbart und sieht aus wie ein weiser Torwart-Guru, der den jungen Spielern seine Geheimnisse verrät.
Und wer weiß, vielleicht wird Lewandowski eines Tages sogar gegen sich selbst treffen. Stellen Sie sich vor, er spielt für zwei Teams gleichzeitig und erzielt ein Eigentor. Das wäre die perfekte Krönung einer Karriere, die so absurd ist wie eine Banane auf einer Pasta-Party.